Creatin ist abgeleitet vom griechischen Wort “kreas” und bedeutet Fleisch. Hierbei handelt es sich um eine Aminosäure, welche die Muskeln des menschlichen Körpers mit Energie versorgt. Es ist vor allem in Fisch und Fleisch enthalten und wird außerdem in Niere, Leber und Bauchspeicheldrüse gebildet und hauptsächlich in der Skelettmuskulatur gespeichert. Wer eine vegetarische Ernährung bevorzugt, nimmt Creatin über pflanzliche Lebensmittel und Milchprodukte auf.
Bedeutung von Creatin für den menschlichen Körper
Creatin ist wichtig für die normale Entwicklung des Körpers und reibungslose Funktion der Organe und Sinne, zum Beispiel Muskeln, Gehirn, Nerven, Gehirn, Sehen und Hören und Fruchtbarkeit.
Creatin in der Medizin
Mediziner setzen Creatin zur Behandlung von verschiedenen Muskelerkrankungen ein. Es unterstützt den Muskelaufbau sowie die Muskelkraft.
Creatin im Sport
Normalerweise wird durch eine ausgewogene Ernährung genügend Creatin aufgenommen. Für einige Sportarten wird dennoch eine zusätzliche Einnahme von Creatin Kapseln oder Pulver empfohlen. Dies kann für Leistungssportler profitabel sein, aber für Freizeitsportler sind Creatin Produkte nicht zwingend notwendig.
Creatin Produkte sind wirkungsvoll für die Erhöhung der Kurzzeitleistung und der Maximalkraft der Muskulatur, was besonders bei Sportarten, wie Fußball, Handball, Sprint, Marathon oder Gewichtheben bedeutend ist. Die Ausdauerleistung und das Trainingspensum können durch die Extrazufuhr von Creatin gesteigert werden.
Die Werbung der Nahrungsergänzungsmittelindustrie verspricht stets Leistungssteigerungen im übertriebenen Maß. Hier gilt es demzufolge abzuwägen, was für die jeweilige Lebenssituation am sinnvollsten ist und intensive Selbstrecherche zum Thema Creatin zu betreiben.
Creatin Nebenwirkungen
Die Einnahme soll keine Nachteile bewirken. Es kann in wenigen Fällen zu Blähungen, kurzzeitigen Muskelkrämpfen oder Wassereinlagerungen kommen. Daher ist auf eine angemessene Dosierung zu achten.











